Generation 50Plus zockt gern und viel
Gaming ist keine Frage des Alters.
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In der Corona-Pandemie wird mehr gespielt
In der Corona-Pandemie hat sich das Spielverhalten vieler Menschen geändert: Gut ein Viertel (27 Prozent) derjenigen, die fast täglich zocken, gaben in der Forsa-Umfrage an, mehr als vorher zu spielen. Das muss erstmal nicht kritisch sein: so kann man bei bestimmten Spielen in Kontakt mit anderen Menschen bleiben und trotz Corona-Abstand gemeinsam etwas erleben.
Wer allerdings jeden Tag und dann auch noch mehrere Stunden am Stück spielet riskiert eine Sucht und damit seine Gesundheit. Der Rat: Wer vom Spielen nicht mehr loskommt, sollte sich Hilfe suchen – etwa bei einer Suchtberatungsstelle oder in einer Selbsthilfegruppe.



